APCAL


Die 2012 gegründete einzige Berufsgenossenschaft der Versicherungsmakler im Großherzogtum Luxemburg profitiert von der Anerkennung der amtlichen Stellen des Sektors und der politischen Stellen des Großherzogtums.

Durch die Aufgabe der Unterrichtung, Weiterbildung und Beratung, sichert der Verband die Repräsentativität des Berufs auf nationaler und internationaler Ebene zur Wahrung der Interessen des Maklers und seiner Mitglieder

APCAL hat jetzt 70 Mitglieder, die die Mehrheit des Maklerumsatzes im Großherzogtum repräsentieren.
80

Mitglieder

8

Kommissionen und Arbeitsgruppen

28

Rechtsgutachten

Lebensversicherungskommission und Sachversicherungskommission

Die in den Jahren 2015 und 2016 geschaffenen Lebensversicherungskommission und Sachversicherungskommission tragen ebenfalls zur Dynamik des Vereins bei. In ihren monatlichen Sitzungen und in ihren verschiedenen Arbeiten analysieren, bereiten und schlagen die Mitglieder dieser beiden Komissionen Lösungen zu wichtigen Themen ihrer Aktivitäten vor. Diese Kommissionen unterstützen eine der Hauptaufgaben der APCAL, nämlich den Schutz und die Vertretung der Interessen der Berufsangehörigen. Unter den Aktivitäten der beiden Kommissionen finden wir:

  • Vorbereitung der Position von APCAL gegenüber den Behörden und etwaigen Verordnungsentwürfen
  • Analyse spezifischer Themen und Lösungsvorschläge
  • Förderung des Lebens- und Sachversicherungsgeschäfts auf dem Luxemburger Markt
  • Verbesserung der Qualität des Maklerservices

Weiterbildung

APCAL engagiert sich auch für die Ausbildung, indem es seinen gegenwärtigen und zukünftigen Mitgliedern Sitzungen anbietet, die auf die Herausforderungen des Berufs zugeschnitten sind und von Fachleuten angeboten werden, die auf ihrem Gebiet für ihre Fähigkeiten und ihren Pragmatismus anerkannt sind.


Darstellung

Die APCAL ist über ihre Mitglieder und Berater insbesondere auch beim Commissariat aux Assurances (CAA) und beim BIPAR, dem Europäischen Verband der Versicherungsvermittler, aktiv. Die Liste unserer Aktionen und Initiativen ist immer noch lang, insbesondere in Bezug auf Lobbyarbeit. Je mehr wir sein werden, desto mehr wird unsere Stimme gehört und unsere Interessen werden nicht nur vor Ort, sondern auch außerhalb unserer Grenzen verteidigt.